TEM Messtechnik
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Mode-Locking External-Cavity-Laser (MoLECL) TEM Messtechnik ist Verbundpartner im BMBF-geförderten Verbundprojekt MoLECL (BMBF FKZ 13N8317). Verbundkoordinator ist das Laserzentrum Hannover. Ein Laserabstandssensor wird entwickelt, der auf einem neuartigen Messprinzip beruht. Im Gegensatz zu herkömmlichen Messverfahren wird die Messoberfläche in die Erzeugung des Laserlichts einbezogen (siehe Abbildung unten). Dies geschieht, indem die Messoberfläche selbst einen Endspiegel des Laserresonators bildet. Durch gezielte Ansteuerung einer entspiegelten Laserdiode als Verstärkermedium wird erreicht, dass ein Laserpuls zwischen Laserdiode und Messobjekt umläuft. Die Umlauffrequenz ist ein Maß für den Abstand des Sensors zum Messobjekt. Abbildung: Aufbau des MoLECL-Laserabstandssensors Das MoLECL-Messverfahren besitzt gegenüber herkömmlichen Verfahren den Vorzug, dass damit kollineare Messanordnungen realisiert werden können. Das Verfahren ist hochgenau mit einer Auflösung von besser als 1 µm und zeichnet sich durch eine sehr schnelle Antwortzeit von kleiner als 100 µs aus. Durch das MoLECL-Verfahren werden die folgenden Vorteile in einem Sensor kombiniert: Kollineare Messung (geringe Abschattung) Interferometrische Auflösung Hohe Messrate Messung an technischen Oberflächen